Objektliste
Typ (Objektschutz, Revier, Empfang, …), Status und Suche über Name und Ort.
Objektschutz & Wachobjekte
Adresse, Kundenbezug, Status und Lage: Liste und Karte in einem Modul – Basis für Disposition und Nachweis im Sicherheitsdienst.
30 Tage testen · Hosting in Deutschland · Klarer Monatspreis
Typ (Objektschutz, Revier, Empfang, …), Status und Suche über Name und Ort.
Alle Standorte auf der Karte – same-origin Maps-Lab, nicht von Fremd-CDNs.
Kontrollrouten, Checkpoints und Feld-Setup für NFC-/QR-Tags vor Ort.
Objektvorgaben am Standort; Totmann-Intervall und Check-in-Art konfigurierbar.
Objekte
Liste und Status – Basis für Aufträge und Schichten.
Karte
Standorte visualisieren – same-origin Maps-Lab.
Objekt
Büropark Charlottenburg
Antritt prüfen · fällig 06:00
Mitarbeiter
Paul Berger
Aufträge
Aufträge hängen am Objekt.
Feld-Setup
Feld-Setup für Tags und Checkpoints.
Inventar
Inventar am Objekt / Antritt.
Lage
Objektlage spiegelt sich in der Leitstelle.
Funktionen
Mehr als nur Adresse und Pin.
Teamleiter binden Tags – ohne volle Objekt-Stammdatenrechte.
Für Maps-Lab-Tenants: same-origin Kacheln.
Tarife
249 €/Monat zzgl. MwSt. · 5 Benutzer inklusive · alle Colex-Module + WAKON-Disposition.
249 € / Monat
30 Tage WAKON testen30 Tage · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Im Sicherheitsdienst gehört fast jede Information zu einem Objekt: Wer ist Auftraggeber, wo genau wird gearbeitet, welche Rundgänge gelten, was steht in der Objektanweisung und wie tritt die Wache an? Sind diese Angaben über Verträge, Mails und persönliche Notizen verteilt, arbeiten Disposition, Wache und Büro mit unterschiedlichen Ständen. Das zeigt sich meist im ungünstigsten Moment, etwa wenn nachts eine Vertretung ein Objekt übernimmt, das sie nie gesehen hat.
Eine saubere Objektverwaltung legt deshalb einen einzigen Datensatz pro Standort an und hängt alles Weitere daran: Kunde, Adresse, Objekttyp, Status, Kontrollrouten und Vorgaben. Aufträge und Schichten beziehen sich später auf dieses Objekt, statt Adressen und Bezeichnungen jedes Mal neu zu erfassen. Das spart nicht nur Zeit, es verhindert auch die klassische Situation, in der derselbe Standort in drei Dateien unterschiedlich geschrieben wird.
Eine Objektanweisung ist nur dann hilfreich, wenn die Wache sie im Dienst tatsächlich findet und lesen kann. Lange Dokumente schrecken ab. Bewährt hat sich ein kompakter Kern aus Ansprechpartnern, Zugängen, Besonderheiten und den wichtigsten Handlungsregeln, ergänzt um Anhänge für Details. Wichtig ist auch die Pflege: Wer eine Anweisung ändert, sollte sicher sein, dass alle Beteiligten ab sofort dieselbe Fassung sehen.
Ähnliches gilt für Kontrollrouten. Ein Rundgang mit festgelegten Checkpoints liefert nur dann einen belastbaren Nachweis, wenn Reihenfolge und Standorte am Objekt eindeutig sind. In WAKON hängen Routen und Checkpoints am Objekt oder am Auftrag, und NFC-Tags oder QR-Codes lassen sich vor Ort binden. Für Objektanweisungen gibt es optional eine KI-Zusammenfassung; sie ist eine Lesehilfe und ersetzt nicht die geprüfte Anweisung. Prüfen Sie außerdem regelmäßig, ob Ansprechpartner und Zugangsdaten noch aktuell sind, denn veraltete Kontaktdaten sind im Ernstfall das größte Hindernis.
Wie eine Wache am Objekt antritt, sollte zum Standort passen. Auf einem offenen Gelände reicht häufig ein Check-in per GPS mit angemessenem Radius. In Gebäuden ist die Ortung ungenauer, dort sind NFC-Tags oder QR-Codes verlässlicher. Kombinationen aus GPS und NFC oder GPS und QR-Code erhöhen die Aussagekraft des Antritts. Stimmen Sie die Wahl mit dem Auftraggeber ab, wenn dieser Nachweise erwartet.
Bei Einzelposten in der Nacht kann ein Totmann-Intervall zusätzliche Sicherheit für die Wache schaffen. Das Intervall und die Karenz sollten realistisch gewählt sein, damit Alarme nicht zur Gewohnheit werden und ernst genommen bleiben. In WAKON lassen sich Check-in-Art, Radius und Totmann-Intervall pro Standort konfigurieren; Abweichungen landen als Handlungsbedarf im Cockpit. Testen Sie den Antritt einmal vor Ort, bevor der erste Dienst startet; so zeigen sich Funkloch oder falsch gesetzter Radius früh.
Der eigentliche Nutzen einer Objektverwaltung zeigt sich am Monatsende. Wenn Objekt, Kunde, Auftrag und geleistete Dienste zusammengehören, lässt sich nachvollziehen, welche Stunden an welchem Standort für welchen Kunden angefallen sind. Ohne diese Verbindung wird abgeglichen, korrigiert und nachtelefoniert.
WAKON hängt Objekte deshalb an den Kunden im Colex-CRM und macht sie in Planung, Aufträgen und Cockpit verfügbar. Ein Doppelstammsatz entfällt. Wie darauf aufbauend die Besetzung läuft, zeigt die Seite zur Schichtplanung; die Lage im Tagesgeschäft bündelt das Cockpit.
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