KPI-Leiste
Besetzung, offene Schichten, Handlungsbedarf und VIP-Freigaben auf einen Blick.
Leitstelle & Disposition
Cockpit für Disponenten und NSL: Besetzung, Handlungsbedarf und wer im Dienst ist – ohne Excel und ohne Telefonkette.
30 Tage testen · Hosting in Deutschland · Klarer Monatspreis
Heute
Lage im Blick
Handlungsbedarf
1 offenAntritt prüfen
Jetzt im Dienst
liveSchicht 22:00–06:00
Check-in GPS · 21:56
Besetzung, offene Schichten, Handlungsbedarf und VIP-Freigaben auf einen Blick.
Themen-Buckets: Totmann, Antritt, Qualität, Inventar, Compliance und Börse.
Live-Liste mit Objekt und Kontrollstatus – nach Check-in per GPS, NFC oder QR.
Wächterkontrolle auf der Karte und Radar für offene Schichten.
Cockpit
KPI, Queue und Live-Dienst in einer Ansicht.
Live
Live-Screenshot aus WAKON.
NSL
NSL-Monitor für kritische Ereignisse.
Wachbuch
Wachbuch-Monitor neben dem Cockpit.
Planung
Offene Schichten direkt in der Planung lösen.
Objekte
Schnell zum betroffenen Objekt.
Funktionen
Jede Queue-Kategorie hat einen klaren nächsten Schritt.
Rollen, die die Tageslage steuern.
Cockpit ist Kern der Disposition – inklusive im Gesamtpaket.
Tarife
249 €/Monat zzgl. MwSt. · 5 Benutzer inklusive · alle Colex-Module + WAKON-Disposition.
249 € / Monat
30 Tage WAKON testen30 Tage · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
In vielen Sicherheitsdiensten ist die Leitstelle der Ort, an dem alle Fäden zusammenlaufen: Wer ist heute an welchem Objekt eingeteilt, wer ist tatsächlich angetreten, wo fehlt jemand und welche Meldung wartet auf eine Rückmeldung? Solange diese Antworten in Excel-Listen, Messenger-Gruppen und im Kopf einzelner Disponenten stecken, hängt die Qualität des Dienstes an Einzelpersonen. Fällt ein Kollege aus oder wechselt die Schicht in der Zentrale, geht Wissen verloren, das nirgends sauber dokumentiert ist.
Eine gute Leitstellen-Software ersetzt deshalb nicht den Menschen, sondern gibt ihm ein gemeinsames Lagebild. Entscheidend ist, dass Plan und Realität nebeneinander sichtbar sind: Was war vorgesehen, was ist tatsächlich passiert, und welche Abweichung braucht jetzt eine Entscheidung? Erst dieser Abgleich macht aus einer Dienstplan-Ablage ein Steuerungsinstrument für Disposition und Einsatzleitung.
Der größte Zeitfresser in der Disposition ist selten die Planung selbst, sondern das Einsammeln von Abweichungen: verspäteter Antritt, ein nicht quittierter Totmann-Alarm, eine offene Schicht für die Nacht, ein fehlender Pflichtcheck beim Dienststart. Wenn diese Themen als einzelne Anrufe und Chat-Nachrichten eintreffen, entscheidet die Lautstärke über die Reihenfolge und nicht die Dringlichkeit.
Bewährt hat sich eine Queue mit Kategorien. Sie gruppiert Vorgänge nach Art, zeigt zu jedem den nächsten Schritt und macht sichtbar, was schon bearbeitet ist. Im WAKON-Cockpit sind das Totmann, Antritt, Qualität, Inventar, Compliance und Börse. Wer morgens zuerst die Antritte prüft und danach offene Schichten umbesetzt, arbeitet strukturiert ab, statt auf jede Meldung einzeln zu reagieren. Lücken bei der Qualität lassen sich als Aufgabe weitergeben, damit sie nicht im Tagesgeschäft untergehen.
Kritisch wird es bei der Übergabe zwischen Früh-, Spät- und Nachtdisposition. Mündliche Übergaben sind schnell, aber lückenhaft; ein Zettel ist zwar besser, aber er veraltet in dem Moment, in dem sich etwas ändert. Ein Live-Überblick, der ohnehin aus den Dienstdaten entsteht, entlastet diese Übergabe: Die Kollegin der nächsten Schicht sieht dieselbe Liste der aktuell im Dienst befindlichen Kräfte, denselben Handlungsbedarf und dieselben offenen Schichten wie ihr Vorgänger.
Bei besonderen Ereignissen hilft eine kurze, einheitlich aufgebaute Zusammenfassung der Lage. Sie verhindert, dass wichtige Details nur im Gespräch weitergegeben werden. Wichtig bleibt die Verantwortung: Software zeigt Lage und Hinweise, entscheiden und freigeben müssen weiterhin die zuständigen Rollen, etwa bei Freigaben für namentlich vorgesehene Schichten.
Prüfen Sie zuerst, ob das Lagebild aus denselben Daten entsteht wie Ihre Planung. Ein Cockpit, das separat gepflegt werden muss, wird schnell unzuverlässig. Achten Sie außerdem auf klare Rechte: Wer die Lage nur sehen soll, braucht keine Schreibrechte, und wer umbesetzt, sollte nicht automatisch Zugriff auf Finanzdaten haben. Und schließlich zählt der Weg von der Erkenntnis zur Handlung: Von einer Abweichung sollten Sie mit wenigen Klicks in die Planung, ins Objekt oder in den Auftrag springen können.
Ein Vorteil von WAKON ist die gemeinsame Basis mit Objekten, Aufträgen, Planung und den Colex-Finanzmodulen. Die Leitstelle arbeitet damit auf demselben Datenstand wie Büro und Abrechnung. Die Vertiefung zur Schichtplanung finden Sie auf der Planungsseite, die Grundlagen der Objektpflege bei den Wachobjekten.
Mehr Vergleiche: sevDesk-Alternative, E-Rechnung, Anbieter-Vergleich.