Auftragstypen
Objektschutz, Revierdienst, Pförtner, Empfang, Veranstaltung und weitere.
Aufträge Sicherheitsdienst
Aufträge verbinden Kunde, Objekt und Leistung – Status, Stundensatz und Personalbedarf als Basis für Planung, Abrechnung und Lohn.
30 Tage testen · Hosting in Deutschland · Klarer Monatspreis
Objektschutz, Revierdienst, Pförtner, Empfang, Veranstaltung und weitere.
Filter und Suche über Name, Nummer, Objekt und Ort.
Bedarf, unterwiesenes Personal, Lohngruppe und Qualifikations-Match.
Auftragsdokumente und Patrol-/Kontrollrouten direkt am Einsatz.
Aufträge
Vom Objektschutz bis Empfang – Aufträge mit Status und Satz.
Hansa Center Nachtschicht
Objektschutz · Berlin
01.03.–31.12. · 28,50 €/h
Marina Westhafen Empfang
Empfang · Mo–Fr
06:00–14:00 · 26,00 €/h
Büropark Charlottenburg
Objektschutz · Pause
seit 12.02. · 29,00 €/h
DataCenter Marzahn
Objektschutz · Berlin
01.01.–28.02. · 31,00 €/h
Objekte
Jeder Auftrag hängt am Wachobjekt.
Planung
Aufträge speisen die Disposition.
Kunde
Colex-Kundenstamm als Basis.
Partner
Partner und Leistungsscheine im Paket.
Lage
Offene Themen landen im Cockpit.
Funktionen
Mehr als eine Zeile in einer Liste.
Ein Datensatz für Disposition, Partner und Büro.
Rollen, die denselben Auftrag nutzen.
Tarife
249 €/Monat zzgl. MwSt. · 5 Benutzer inklusive · alle Colex-Module + WAKON-Disposition.
249 € / Monat
30 Tage WAKON testen30 Tage · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Ein häufiger Denkfehler in der Disposition: Der Dienstplan wird als Auftrag missverstanden. Tatsächlich beschreibt der Einsatzauftrag die vereinbarte Leistung, also für welchen Kunden, an welchem Objekt, in welcher Art von Dienst, mit welchem Personalbedarf, in welchem Zeitraum und zu welchem Satz. Die Schicht dagegen ist der konkrete Termin: Wer steht wann wo. Werden beide vermischt, fehlt am Ende der Bezugspunkt, gegen den man geleistete Stunden prüfen und abrechnen kann.
Wer Aufträge sauber führt, gewinnt drei Dinge. Die Planung hat einen verbindlichen Rahmen und weiß, wie viel Personal wann gebraucht wird. Die Wache kennt die Vorgaben ihres Einsatzes. Und das Büro kann später begründen, weshalb eine Rechnung so hoch ausfällt, wie sie ist. Gerade bei Rückfragen von Auftraggebern zahlt sich aus, dass Vertragsleistung und tatsächliche Dienste aus derselben Quelle stammen. Gerade bei Dauerobjekten mit mehreren Auftragsphasen hilft es, Änderungen des Umfangs als eigenen Zeitraum zu führen, statt den bestehenden Auftrag zu überschreiben.
Ein vollständiger Auftrag benennt Kunde und Objekt, den Leistungstyp wie Objektschutz, Revierdienst, Pförtner, Empfang oder Veranstaltung, Status, Zeitraum und Stundensatz. Dazu kommen der Personalbedarf und die Frage, wer für den Einsatz unterwiesen ist. Gerade das Thema Unterweisung wird im Alltag gern vernachlässigt, obwohl Auftraggeber häufig ausdrücklich nachfragen, wer auf ihrem Objekt eingesetzt werden darf.
Sinnvoll sind außerdem Vorgaben zur Qualifikation. Ein Abgleich zwischen den Anforderungen des Auftrags und den Qualifikationen der Mitarbeitenden verhindert, dass ungeeignete Kräfte eingeplant werden. In WAKON lassen sich Bedarf, unterwiesenes Personal, Lohngruppe und Qualifikations-Match am Auftrag hinterlegen; Auftragsdokumente sowie Patrol- und Kontrollrouten hängen direkt am Einsatz. Halten Sie den Personalbedarf realistisch, denn ein zu knapp angesetzter Bedarf zeigt sich später als dauerhafte Überstundenquelle in der Planung.
Viele Sicherheitsdienste erstellen ihre Rechnungen aus Stundenzetteln, Excel-Auswertungen und Erinnerungen der Disposition. Das kostet am Monatsende Zeit und bleibt fehleranfällig, weil Sätze, Zeiträume und Objekte per Hand zusammengesucht werden. Wenn der Auftrag Satz und Zeitraum bereits enthält und die geleisteten Dienste sich darauf beziehen, wird die Abrechnung zur Auswertung statt zur Recherche.
In WAKON bilden geleistete Dienste die Grundlage für die Kundenabrechnung in Colex, und dieselben Dienste liefern Daten für die Lohnvorbereitung. Lohn- und Kundenseite bleiben fachlich getrennt, greifen aber auf dieselben Daten zu. Bei Fremdbesetzung lassen sich Partner-Einsätze und Leistungsscheine an denselben Auftrag koppeln. Rückfragen von Auftraggebern lassen sich dann anhand des Auftrags und der Dienste beantworten, ohne lange zu recherchieren.
Legen Sie Kunde und Objekt an, bevor Sie den Auftrag erfassen, und wählen Sie sprechende Namen, unter denen die Disposition Aufträge in der Liste schnell wiederfindet. Pflegen Sie den Status konsequent: Pausierte oder abgeschlossene Aufträge sollten nicht in der aktiven Planung auftauchen. Und dokumentieren Sie Besonderheiten am Auftrag statt in Mails, damit Vertretungen sie finden.
Wie die Schichten auf dem Auftrag aufbauen, erfahren Sie auf der Seite zur Schichtplanung; für die Kundenseite lohnt der Blick auf das Kundenportal. Die Übersicht der Gesamtlösung finden Sie bei WAKON für Sicherheitsdienste.
Mehr Vergleiche: sevDesk-Alternative, E-Rechnung, Anbieter-Vergleich.