Artikelkatalog
Produkte und Leistungen mit Preisen, Einheiten und Stammdaten.
Finanzen in Colex
Produktkatalog pflegen, Materialien kalkulieren, Lagerbestände führen und Inventur machen – direkt mit Angeboten und Rechnungen verknüpft. Ab Starter.
Produkte und Leistungen mit Preisen, Einheiten und Stammdaten.
Materialien und Zuschläge kalkulieren – als Basis für Angebotspositionen.
Bestände und Bewegungen für lagergeführte Artikel im Blick behalten.
Bestandsaufnahme mit Abgleich – Abweichungen nachvollziehbar korrigieren.
Artikel
Katalog für Positionen auf Angeboten und Rechnungen.
Kalkulator
Konfigurator für typische Positionen – besonders relevant für Werbetechnik.
Lager
Lager und Bewegungen optional im selben Mandanten.
Inventur
Inventur mit Zählung – Soll/Ist und Abweichungen nachvollziehbar.
Bewegungen
Zugänge und Abgänge im selben Modul wie der Katalog.
Angebote
Artikel landen direkt im Angebots-/Rechnungsworf.
Funktionen
Ein Katalog für Belege und Lager.
Kalkulation als Grundlage für Verkaufspreise.
Bestände führen und regelmäßig abgleichen.
Ablauf
Katalog mit Preisen, Einheiten und Lagerkennzeichnung aufbauen.
Optional: Materialien und Zuschläge im Kalkulator berechnen.
Positionen in Angebot oder Rechnung einfügen.
Lagerbewegungen und Inventur im gleichen Modul.
Integration
Angebote & Rechnungen
Artikel und Kalkulation fließen direkt in Ausgangsbelege.
CRM
Belege und Artikel am Kundenkontext – ohne doppelte Pflege.
Buchhaltung
Festgeschriebene Belege mit Artikelpositionen landen im Journal.
Tarife
Artikel, Lager und Kalkulator gehören zu den Finanzen ab Starter.
Finanzen · Artikel ist in Starter, Professional, Business enthalten.
30 Tage kostenlos testenWer Artikel und Leistungen in mehreren Excel-Dateien pflegt, kennt das Problem: Ein Preis wurde in der einen Datei angepasst, in der anderen nicht, und im Angebot steht der alte Betrag. Eine zentrale Artikelverwaltung beseitigt diese Fehlerquelle, weil Bezeichnung, Einheit und Preis nur an einer Stelle stehen und von dort in jeden neuen Beleg übernommen werden. Das spart nicht nur Tipparbeit, sondern sorgt auch für einheitliche Texte auf Ihren Angeboten und Rechnungen.
Sinnvoll ist, Produkte und Dienstleistungen im selben Katalog zu führen und nur dort, wo tatsächlich Ware bewegt wird, zusätzlich die Bestandsführung zu aktivieren. Reine Dienstleistungen brauchen kein Lager.
Vergeben Sie von Anfang an eine konsequente Systematik für Bezeichnungen und, falls Sie sie nutzen, für Artikelnummern. Ein Katalog mit „Beratung“, „Beratung 2“ und „Beratung neu“ wird schnell unübersichtlich. Legen Sie lieber eine klare Bezeichnung mit eindeutiger Einheit an, etwa Stunde, Stück oder Pauschale, und ändern Sie Preise zentral, wenn sich Konditionen ändern. Alte, nicht mehr verwendete Artikel sollten Sie nicht mühsam löschen, sondern aus dem Alltag heraushalten, damit Sie bei künftigen Angeboten nicht versehentlich veraltete Positionen wählen.
Ein häufiger Rechenfehler bei der Preisbildung ist die Verwechslung von Aufschlag und Marge. Kaufen Sie einen Artikel für 100 Euro ein und schlagen 25 Prozent auf, verkaufen Sie ihn für 125 Euro. Ihre Marge, bezogen auf den Verkaufspreis, beträgt aber nur 20 Prozent. Wer mit einer Wunschmarge von 25 Prozent rechnet und dennoch nur 25 Prozent aufschlägt, verschenkt Ertrag.
Berücksichtigen Sie außerdem Nebenkosten wie Fracht, Verpackung oder Verschnitt sowie Ihre eigenen Zuschläge für Gemeinkosten. Mit dem Kalkulator in Colex berechnen Sie Materialien und Zuschläge und übernehmen das Ergebnis als Positionen in Ihre Angebote. Die Kalkulationsgrundlage bleibt im Team nachvollziehbar, und ein Preis lässt sich später erklären.
Ein Lager funktioniert nur, wenn jede Bewegung erfasst wird: Wareneingang, Entnahme, Lieferung und Rückgabe. Fehlt eine Bewegung, weicht der Systembestand vom tatsächlichen Bestand ab, und die nächste Bestellung wird falsch geplant. Halten Sie deshalb Bewegungen möglichst zeitnah fest und führen Sie nur dort Bestände, wo sie für Ihren Betrieb relevant sind.
In Colex führen Sie Bestände für lagergeführte Artikel, sehen Bewegungen und Bestandshistorie und können optional Abbuchungen im Zusammenhang mit Lieferung beziehungsweise Gutschrift nutzen. Beachten Sie, dass sich ein Lager nur so genau führen lässt wie die Disziplin bei der Erfassung.
Bei der Inventur zählen Sie den tatsächlichen Bestand und vergleichen ihn mit dem Buchbestand. Abweichungen entstehen durch Schwund, Erfassungsfehler oder nicht gebuchte Lieferungen. Wichtig ist, sie nicht einfach zu überschreiben, sondern nachvollziehbar zu korrigieren und die Ursache zu klären, damit sich der Fehler nicht wiederholt. Ob und wie oft eine Inventur gesetzlich erforderlich ist, hängt von Ihrer Unternehmensform und Buchführung ab und sollte mit der Steuerberatung besprochen werden.
Colex unterstützt die Bestandsaufnahme mit Bestandsabgleich. Wie festgeschriebene Belege mit Artikelpositionen danach in der Buchhaltung ankommen, beschreibt die Seite zur Buchhaltung.
Mehr Vergleiche: sevDesk-Alternative, E-Rechnung, Anbieter-Vergleich.
30 Tage kostenlos testen – Katalog, Kalkulation und Bestände inklusive.