Check-in
Antritt am Objekt per GPS, NFC oder QR-Code – einzeln oder kombiniert (GPS & NFC, GPS & QR-Code).
Wachbuch · WKS · App
Check-in per GPS/NFC/QR, Funk (PTT), KI-Berichte, NSL- und Wachbuch-Monitore – der Alltag der Wache in einer Software.
30 Tage testen · Hosting in Deutschland · Klarer Monatspreis
Antritt am Objekt per GPS, NFC oder QR-Code – einzeln oder kombiniert (GPS & NFC, GPS & QR-Code).
Wie Funkgeräte auf Veranstaltung oder Objekt – sprechen per Knopfdruck in der App, Leitstelle hört mit.
Stichworte, Sprache oder Foto → deutscher Berichtsentwurf – inkl. Übersetzung aus Fremdsprachen.
Android-App für Wachleute; iOS über mobile Browser-Ansicht (native iOS-App demnächst).
Monitore für NSL, Meldepflicht, Wachbuch und Totmann-Compliance inkl. Export.
Subunternehmer mit Leistungsscheinen; Setcard-Portal white-label für Auftraggeber.
NSL
NSL-Monitor für Alarme und kritische Ereignisse.
Kanal
Hansa Center · Objektfunk
Antritt bestätigt, Rundgang Nord gestartet.
14:02Verstanden – bitte Tor B noch prüfen.
14:03Klinik Nord Empfang ruhig, kein Vorfall.
14:05Wachbuch
Wachbuch-Monitor im Alltag der NSL.
Funk
Funkkontrolle in Colex/WAKON.
Berichte
Wachberichte aus Diktat/Foto/Stichworten.
Aufgaben
Aufgaben aus Lücken und Berichten.
Feld
NFC/QR Feld-Setup und Inventar.
Funktionen
Wie die Wache am Objekt antritt – konfigurierbar pro Standort.
Mobil im Dienst – Check-in, Route, Bericht, Funk und Chat.
Sprache zwischen Wache und Desk – ohne separates Funksystem im Büro.
Dokumentation ohne Schreibstau – Entwurf per Sprache, Foto oder Stichworten.
Leitstelle und Compliance im selben Mandanten.
Teamleiter binden Checkpoints vor Ort – ohne volle Stammdatenrechte.
Funk, Schlüssel, Uniform – Ausgabe und Pflichtprüfung.
Fremdbesetzung steuerbar – inkl. Abrechnung über Leistungsscheine.
Eigenes White-Label-Portal für Auftraggeber (getrennt vom Colex-Kundencenter).
Tarife
249 €/Monat zzgl. MwSt. · 5 Benutzer inklusive.
249 € / Monat
30 Tage WAKON testen30 Tage · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Das Wachbuch ist das Gedächtnis eines Objekts: Wer war im Dienst, was ist vorgefallen, welche Maßnahmen wurden getroffen? Im Papierbuch sind Einträge schwer durchsuchbar, Handschriften erschweren das Lesen, und die Leitstelle erfährt erst spät, was vor Ort passiert ist. Häufig wird nachträglich geschrieben, weil der Dienst keine Zeit lässt, und genau dann leidet die Qualität der Dokumentation.
Digital geführt, entsteht der Nachweis dort, wo die Arbeit stattfindet. Einträge sind mit Objekt, Zeit und Person verknüpft, lassen sich durchsuchen und stehen der Leitstelle sofort zur Verfügung. Ein digitales Wachbuch ersetzt dabei keine Verantwortung: Was dokumentiert wird und wer Einträge freigibt, regeln Sie weiterhin in Ihren Prozessen und mit Ihren Auftraggebern. Legen Sie fest, welche Ereignisse zwingend ins Wachbuch gehören, damit Einträge vergleichbar bleiben und Auftraggeber nicht unterschiedliche Maßstäbe erleben. Schulen Sie außerdem, dass Einträge sachlich und ohne Wertung formuliert werden.
Der Nachweis beginnt beim Antritt. Erfolgt er per GPS, NFC-Tag oder QR-Code, ist Zeit und Ort des Dienstbeginns belegt, ohne dass jemand telefonieren muss. Bei Rundgängen ergänzen Checkpoints den Nachweis: Wurden die Punkte in der vorgesehenen Reihenfolge erreicht, ist das für Objektleitung und Auftraggeber gut belegbar. Ein Wächterkontrollsystem liefert damit mehr als eine Uhrzeit, es zeigt den Ablauf.
Welche Check-in-Art passt, hängt vom Objekt ab. GPS eignet sich vor allem im Freien, in Gebäuden sind NFC oder QR-Codes verlässlicher, Kombinationen erhöhen die Aussagekraft. In WAKON legen Sie die Check-in-Art pro Objekt fest, die Wach-App gibt es für Android, und iOS läuft vorerst über die mobile Browser-Ansicht. Erklären Sie neuen Kräften den Antritt am besten einmal am Objekt selbst; die Praxis dort schlägt jede Anleitung.
Ein Bericht, der nur mit hohem Aufwand entsteht, wird zu spät oder zu knapp geschrieben. Hilfreich sind daher Entwurfshilfen: Aus Stichworten, Sprache oder Foto entsteht in WAKON ein deutscher Berichtsentwurf, auch aus fremdsprachigen Eingaben. Die KI liefert dabei nur einen Vorschlag. Prüfen und Freigeben bleibt Aufgabe der zuständigen Rolle.
Ergänzend verbindet Push-to-Talk-Funk in der App Wache und Leitstelle; auf Wunsch lassen sich Funkmeldungen in Wachbuch-Einträge transkribieren. Die Leitstelle sieht Abweichungen dadurch früher, etwa im NSL-, Meldepflicht- oder Wachbuch-Monitor, und muss nicht auf die Papierübergabe warten. Vereinbaren Sie im Team, wann Funk und wann ein Bericht angemessen ist, damit die Leitstelle nicht mit Kleinigkeiten überflutet wird.
Zur Dokumentation gehört mehr als das Buch. Wer Funkgeräte, Schlüssel oder Uniformteile ausgibt, sollte Ausgabe und Rückgabe nachhalten. Eine Pflichtprüfung beim Dienststart stellt sicher, dass nichts vergessen wird; Abweichungen erscheinen als Handlungsbedarf. Ebenso wichtig ist, dass die Wache ihre Objektanweisung und Kontrollrouten in der App zur Hand hat.
Für Auftraggeber lassen sich freigegebene Berichte und Nachweise über das Kundenportal bereitstellen. Den Überblick über Lage und Handlungsbedarf bietet das Cockpit, die Grundlage der Standorte bilden die Objekte. Planen Sie Ausgabe und Rückgabe von Schlüsseln und Funkgeräten als festen Bestandteil der Schichtübergabe ein.
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