Von DISPONIC wechseln

Von DISPONIC wechseln – strukturiert zu WAKON

Migrationspfad für Sicherheitsdienste: Objekte und Personal zuerst, dann Planung parallel, danach App und Büro – ohne Big-Bang am Stichtag und ohne Excel als heimliche Leitstelle.

WAKON Wochenplanung

Highlights

Stammdaten

Objekte und Personal bereinigen – vor dem ersten Import.

Parallel

Pilot-Objekte Wochen parallel fahren.

Cut-over

Messbare Antrittsquote und Lohn-Stichprobe als Go.

Schulung

Dispo und Feld getrennt onboarden – weniger Big-Bang.

Wechsel zu WAKON lohnt, wenn …

  • Exportketten zu Excel und Buchhaltung den Abschluss belasten
  • Feldnachweise und Dispo getrennte Welten sind
  • Sie Kundencenter und Finanzen im selben Login wollen
  • Schulungsbereitschaft für einen modernen Stack vorhanden ist
  • Datenqualität von Objekten und Personal bereinigbar ist

Wechsel verschieben, wenn …

  • kritische Projekte oder Peaks keinen Parallelbetrieb erlauben
  • Stammdaten chaotisch sind und niemand Eigentum übernimmt
  • nur kosmetische DISPONIC-Änderungen fehlen
  • kein Pilot-Owner in der Disposition benannt werden kann

Vergleichsbilder

Woran Sie den Architekturunterschied sehen

Kurzer visueller Ausschnitt zu dieser Seite. Vollständige Produkt-Tour im WAKON-Hub.

Disposition

Pilot-Woche parallel fahren

Migrationspfad: wenige Objekte in WAKON planen, Rest im Alt-System – Cut-over erst nach messbarer Antrittsquote.

  • Wochenraster mit Status besetzt/offen/Börse
  • Serienplanung über einen Zeitraum
  • Monatsübersicht über alle Objekte
  • Filter nach Kunde und Objekt
WAKON Wochenplanung

Migration

Wechselpfad ohne Big-Bang

Stammdaten-Check und Parallelwoche – dann Cut-over-Kriterien festlegen.

DISPONIC-Kontext

Entscheidungshilfe rund um DISPONIC

Nur der jeweilige Blickwinkel dieser Seite – Alternative, Vergleich oder Wechsel.

Zielbild vor dem ersten Import

Definieren Sie, welche Prozesse ab Tag 1 in WAKON laufen müssen – zum Beispiel Wochenplanung und Antritt – und welche später folgen, etwa Lohn-CSV und Kundencenter.

  • Must-haves und Non-Goals schriftlich
  • Rollen-Owner benannt
  • Peak-Fenster respektieren
  • Nutzen als Lage und Abschluss, nicht als IT-Prestige

Ohne Zielbild wird migriert, was exportierbar ist – nicht, was den Betrieb trägt. Halten Sie Must-haves und Non-Goals schriftlich fest.

Benennen Sie Owner: Disposition, Feld-Leitung, Büro/Lohn, Admin für Rechte. Ohne Owner wird Parallelbetrieb zur Endlosschleife.

Legen Sie Peak-Kalender offen: Cut-over nicht in Großevent- oder Krankheitswellen. Kapazität ist Teil des Plans.

Kommunizieren Sie den Architekturgrund intern: weniger Inseln und klarere Lage – nicht „neues Tool weil neu“.

Kurzantworten

Häufige Fragen

Wie lange dauert der Wechsel von DISPONIC?
Oft gestaffelt über Wochen: Stammdaten und Pilot zuerst, Vollumstieg nach stabiler Parallelphase. Die Dauer hängt von Objektzahl, Datenqualität und Kapazität in der Disposition ab.
Was passiert mit historischen Schichten?
Betriebskritisch ist die Zukunftsplanung. Historie je nach Export und Bedarf archivieren oder selektiv übernehmen – Chaos nicht 1:1 klonen.
Brauchen wir Downtime?
Typisch nein. Parallelbetrieb bis Cut-over ist der Standardweg. Read-only-Fenster nach dem Cut-over geben Sicherheit.
Wer sollte im Projektteam sitzen?
Disposition als Owner, eine Feld-Leitung, Büro bzw. Lohn und ggf. Admin für Rechte. Rein IT-getriebene Wechsel scheitern oft an Alltagstauglichkeit.
Können Subunternehmer mit?
Ja, über Partner-Prozesse und Leistungsscheine. Wählen Sie im Pilot früh ein Objekt mit Fremdbesetzung, sonst bleibt genau dieser Teil in Excel.
Was sind typische Abbruchgründe?
Fehlender Owner, schlechte Stammdaten, Cut-over in Peak-Wochen und dauerhaftes Doppelschreiben in zwei Systemen. Gates und Stop-Regeln verhindern das.
Nächster Schritt?
Demo mit Objektstichprobe und Must-have-Liste; parallel 30-Tage-Test. Migrationsphasen an Ihre Objektzahl anpassen.

Wechsel von DISPONIC starten

Demo buchen – Migrationsphasen an Ihre Objektzahl anpassen.